BOLLIGEN

Von der Dunkelheit ins Licht

In vielen Gemeinden verbindet man die Osterfeier mit einem Osterfeuer bei Tagesanbruch. So beispielsweise auch in Bolligen.

Wer an Ostern an der traditionellen Auferstehungsfeier in Bolligen dabei sein möchte, muss den Wecker früh stellen. So trifft man sich am kommenden Sonntag – und dies bei jedem Wetter – bereits um halb sechs beim Kirchgemeindehaus. Lediglich ein Feuer erhellt die Dunkelheit. Die versammelten Frauen, Männer und Kinder begeben sich gemeinsam auf den Morgen-Spaziergang in Richtung Friedhof. Ganz langsam bricht der neue Morgen an, während die Leute den Worten aus der Bibel lauschen und gemeinsam singen. Anschliessend legen sie Blumen in den Weiher auf dem Friedhofgelände.

 

  

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Geschichte: 70 Jahre Bantiger Post

Jede Woche neu – und immer noch die Alte!

Alles begann 1947, als Buchbindermeister Jules H. Schoch seinen kleinen Betrieb an der Berchtoldstrase in Bern aufhob und ihn auf Drängen seiner beiden Söhne André und Charles einer Druckerei angliederte. So kam es, dass sich die Firma Schoch am Schermenweg 192 Ostermundigen niederliess.

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten bauten die Gründer ihre Druckerei auf und mit den Jahren gewann das Unternehmen Bantiger Post immer mehr an Boden und konnte sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Die lokalen Vereine und Parteien erkannten bald, wie kostengünstig und bequem ihre Mitglieder mit dem Mittel der Lokalzeitung zu erreichen waren. Die Gemeindeverwaltungen trugen kurz darauf zur Erweiterung des Textangebotes bei und informierten die Bevölkerung mit Publikationen verschiedenster Art in der Bantiger Post.

Anfangs der 80er Jahre übernahm dann ein professionelles Team den Redaktionsteil und für die Inserateakquisition wurde eine Aussendienststelle geschaffen. Auch das Einzugsgebiet der Bantiger Post vergrösserte sich. Zweimal im Monat (1. + 3. oder 4. Woche) werden die Gemeinden Worb und Krauchthal/Hettiswil bedient.

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