Stettlen

Fliegende Kobolde im Visier

Mit Detektoren auf Fledermauspirsch: Die «Batnight» vom übernächsten Samstag in Stettlen verspricht spannend zu werden.

Wie Fledermäuse aussehen, wissen die meisten Leute. Nicht etwa, weil sie diesen geheimnisvollen, lautlos fliegenden Säugetieren schon einmal persönlich in der Natur begegnet wären. Was nämlich gar nicht so einfach ist, denn Fledermäuse gehören zu den nachtaktiven Lebewesen. Das heisst, tagsüber schlafen sie, und dies erst noch kopfüber hängend. Hinzu kommt, dass sie sich ihr Quartier bevorzugt an versteckten Orten in Haus und Garten einrichten. Das kann beispielsweise im Estrich, in Hohlräumen unter Fassaden, in Storenkästen, in Nischen hinter Fensterläden, in Spalten von Dachziegeln und Holzstapeln oder in Kellerräumen sein.

  

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Geschichte: 60 Jahre Bantiger Post

Jede Woche neu – und immer noch die Alte!

Alles begann 1947, als Buchbindermeister Jules H. Schoch seinen kleinen Betrieb an der Berchtoldstrase in Bern aufhob und ihn auf Drängen seiner beiden Söhne André und Charles einer Druckerei angliederte. So kam es, dass sich die Firma Schoch am Schermenweg 192 Ostermundigen niederliess.

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten bauten die Gründer ihre Druckerei auf und mit den Jahren gewann das Unternehmen Bantiger Post immer mehr an Boden und konnte sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Die lokalen Vereine und Parteien erkannten bald, wie kostengünstig und bequem ihre Mitglieder mit dem Mittel der Lokalzeitung zu erreichen waren. Die Gemeindeverwaltungen trugen kurz darauf zur Erweiterung des Textangebotes bei und informierten die Bevölkerung mit Publikationen verschiedenster Art in der Bantiger Post.

Anfangs der 80er Jahre übernahm dann ein professionelles Team den Redaktionsteil und für die Inserateakquisition wurde eine Aussendienststelle geschaffen. Auch das Einzugsgebiet der Bantiger Post vergrösserte sich. Zweimal im Monat (1. + 3. oder 4. Woche) werden die Gemeinden Worb und Krauchthal/Hettiswil bedient.

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