BOLLIGEN

Vom Hühnerbühl zum Bahnhof?

Die Gemeindeverwaltung Bolligen soll verlegt werden. Am liebsten ins Bahnhof-Areal, sagt der Gemeinderat.

Das heutige Verwaltungsgebäude an der Hühnerbühlstrasse weist seit Jahren zum Teil gravierende Mängel auf. Eine Sanierung lohnt sich – laut einer Zustands-Analyse – offensichtlich nicht. Deshalb sucht die Gemeinde bereits seit längerem nach geeigneten Alternativ-Standorten. Eine speziell dafür eingesetzte Arbeitsgruppe überprüfte verschiedene Möglichkeiten, darunter das Flugbrunnenareal, das  alte Schulhaus Flugbrunnenstrasse, das Bahnhof-Areal, den Parkplatz kleine Fellmatt sowie das Gelände des Oberstufenzentrums (OZ) Eisengasse.

 

  

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Geschichte: 60 Jahre Bantiger Post

Jede Woche neu – und immer noch die Alte!

Alles begann 1947, als Buchbindermeister Jules H. Schoch seinen kleinen Betrieb an der Berchtoldstrase in Bern aufhob und ihn auf Drängen seiner beiden Söhne André und Charles einer Druckerei angliederte. So kam es, dass sich die Firma Schoch am Schermenweg 192 Ostermundigen niederliess.

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten bauten die Gründer ihre Druckerei auf und mit den Jahren gewann das Unternehmen Bantiger Post immer mehr an Boden und konnte sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Die lokalen Vereine und Parteien erkannten bald, wie kostengünstig und bequem ihre Mitglieder mit dem Mittel der Lokalzeitung zu erreichen waren. Die Gemeindeverwaltungen trugen kurz darauf zur Erweiterung des Textangebotes bei und informierten die Bevölkerung mit Publikationen verschiedenster Art in der Bantiger Post.

Anfangs der 80er Jahre übernahm dann ein professionelles Team den Redaktionsteil und für die Inserateakquisition wurde eine Aussendienststelle geschaffen. Auch das Einzugsgebiet der Bantiger Post vergrösserte sich. Zweimal im Monat (1. + 3. Woche) werden die Gemeinden Worb und Krauchthal/Hettiswil bedient.

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