WORBLENTAL

Die Probleme früh erkennen

Was Ittigen bereits seit neun Jahren hat, soll nun auch in Bolligen, Stettlen und Vechigen eingeführt werden: die Schulsozialarbeit.

Auch die Schulen in Stettlen, Vechigen und Bolligen bekommen die zunehmende Belastung durch soziale Probleme immer mehr zu spüren. Eine entsprechende Befragung der Schulleitungen und Klassenlehrkräfte hat ergeben, dass das Bedürfnis nach zusätzlicher Unterstützung und Beratung gross ist. Dabei ist der Bedarf in Stettlen höher als im eher ländlich geprägten Vechigen. Aus diesem Grund soll in beiden Gemeinden auf das Schuljahr 2018/19 die Schulsozialarbeit auf allen Stufen ab Kindergarten eingeführt werden. Stettlen und Vechigen arbeiten bereits im Bereich Sozialdienst zusammen. Sie wollen deshalb auch bei der Schulsozialarbeit miteinander kooperieren. Vorgesehen ist die Schaffung von je einer 50 Prozent-Stelle, wobei die beiden Schulsozialarbeitenden vor Ort in den Schulhäusern tätig sein werden. Die Gesamtverantwortung für die Schulsozialarbeit liegt bei der Leitung des Sozialdienstes Stettlen-Vechigen.

 

  

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Geschichte: 60 Jahre Bantiger Post

Jede Woche neu – und immer noch die Alte!

Alles begann 1947, als Buchbindermeister Jules H. Schoch seinen kleinen Betrieb an der Berchtoldstrase in Bern aufhob und ihn auf Drängen seiner beiden Söhne André und Charles einer Druckerei angliederte. So kam es, dass sich die Firma Schoch am Schermenweg 192 Ostermundigen niederliess.

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten bauten die Gründer ihre Druckerei auf und mit den Jahren gewann das Unternehmen Bantiger Post immer mehr an Boden und konnte sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Die lokalen Vereine und Parteien erkannten bald, wie kostengünstig und bequem ihre Mitglieder mit dem Mittel der Lokalzeitung zu erreichen waren. Die Gemeindeverwaltungen trugen kurz darauf zur Erweiterung des Textangebotes bei und informierten die Bevölkerung mit Publikationen verschiedenster Art in der Bantiger Post.

Anfangs der 80er Jahre übernahm dann ein professionelles Team den Redaktionsteil und für die Inserateakquisition wurde eine Aussendienststelle geschaffen. Auch das Einzugsgebiet der Bantiger Post vergrösserte sich. Zweimal im Monat (1. + 3. Woche) werden die Gemeinden Worb und Krauchthal/Hettiswil bedient.

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