WORBLENTAL

Die Probleme früh erkennen

Was Ittigen bereits seit neun Jahren hat, soll nun auch in Bolligen, Stettlen und Vechigen eingeführt werden: die Schulsozialarbeit.

Auch die Schulen in Stettlen, Vechigen und Bolligen bekommen die zunehmende Belastung durch soziale Probleme immer mehr zu spüren. Eine entsprechende Befragung der Schulleitungen und Klassenlehrkräfte hat ergeben, dass das Bedürfnis nach zusätzlicher Unterstützung und Beratung gross ist. Dabei ist der Bedarf in Stettlen höher als im eher ländlich geprägten Vechigen. Aus diesem Grund soll in beiden Gemeinden auf das Schuljahr 2018/19 die Schulsozialarbeit auf allen Stufen ab Kindergarten eingeführt werden. Stettlen und Vechigen arbeiten bereits im Bereich Sozialdienst zusammen. Sie wollen deshalb auch bei der Schulsozialarbeit miteinander kooperieren. Vorgesehen ist die Schaffung von je einer 50 Prozent-Stelle, wobei die beiden Schulsozialarbeitenden vor Ort in den Schulhäusern tätig sein werden. Die Gesamtverantwortung für die Schulsozialarbeit liegt bei der Leitung des Sozialdienstes Stettlen-Vechigen.

 

  

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