ITTIGEN

Gefragte Dienstleistung

Neu erhalten über 60-jährige Menschen aus der Region Worblental in der Pulferstube Hilfe beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung.

Bald ist es wieder soweit: Die Steuererklärung sollte vollständig und richtig ausgefüllt werden. Für manche Senioren und Seniorinnen eine Aufgabe, die ihnen zu anstrengend ist, Mühe bereitet oder die sie – aus verschiedensten Gründen –nicht mehr selbständig erledigen können. Welche Abzüge darf man machen und welche nicht? Was gehört alles zum Vermögen und welche Einkünfte muss ich deklarieren? Auf solche und ähnliche Fragen möchten sie gerne eine Antwort erhalten, am besten von einer Fachperson. Eine Beratung, beispielsweise durch ein Treuhandbüro, können sich jedoch die wenigsten von ihnen leisten. Kein Problem, denn dafür gibt es den Steuererklärungsdienst (STED) von Pro Senectute.

 

  

DIE BANTIGER POST ALS E-PAPER


» Aktuelle Ausgabe online lesen
» Aktuelle Ausgabe als PDF herunterladen


Haben Sie eine Ausgabe der Bantiger Post verpasst? Hier finden Sie unser Archiv mit den älteren Ausgaben:

» zum Archiv

Werbung

Ostermundigen

Gemeindemitteilungen der Woche 03

Information der Trinkwasserversorgung Ostermundigen

Die Gemeinde Ostermundigen bezieht ihr Wasser normalerweise zu 90% bis 95% von der Wasserverbund Region Bern AG (WVRB AG) und den Rest von der Gemeinde Muri.

Weil die WVRB AG ab Mitte Januar 2019 bis ca. Anfang März 2019 im Rahmen einer Überprüfung der Grundwasserschutzzone der Trinkwasserfassung in Signau verschiedene Untersuchungen durchführt, ist deren Trinkwasserlieferung während rund 7 Wochen ausser Betrieb. Während dieser Zeit wird die Gemeinde Ostermundigen zu 100% mit Trinkwasser der Fassung Wehrliau der Gemeindebetriebe Muri versorgt. Ab ca. Ende März 2019 wird wieder auf «normal» umgestellt.

Die beiden Leitungsnetze bzw. das Trinkwasser von Muri und jenes von der WVRB AG unterscheiden sich. Muri liefert weicheres Wasser mit einer Härte von ca. 18° bis 21° fH (französische Härtegrade). Die WVRB AG liefert hingegen härteres Wasser mit einer Härte von ca. 23° fH. Zudem wird das in Muri aus Grundwasser gewonnene Trinkwasser mit einer leichten Sicherheitschlorierung (Natriumhypochlorit) behandelt, was beim Trinkwasser der WVRB AG nicht der Fall ist. Bis zum Hauseintritt liefert die Wasserversorgung jedoch klares und einwandfreies Trinkwasser, welches jederzeit den lebensmittelrechtlichen Anforderungen entspricht.

Die vorübergehende Umstellung auf weicheres Wasser kann aber aus Erfahrung bei früheren Wasserzuflussänderungen vorübergehend unliebsame Phänomene hervorrufen. So können unter Umständen vermehrt kleine Kalk- und Rostablagerungen in alten, galvanisierten, privaten Hauszuleitungen und Inneninstallationen nach und nach aufgelöst und abgetragen werden. Dies kann dazu führen, dass das Trinkwasser in nächster Zeit nach dem Öffnen der Wasserhahnen zuerst braun verfärbt sein wird oder sogar kleine Festpartikel enthalten kann. Erfahrungsgemäss dauert dieser Prozess einige Wochen, manchmal einige Monate. Das gleiche Phänomen ist übrigens auch in der Gemeinde Rubigen feststellbar, wenn diese das Trinkwasser von Muri bezieht.

Gemäss kantonalem Laboratorium bringen Rostpartikel (stabile Eisen-Sauerstoffverbindung) und verfärbte Kalkabtragungen aus gesundheitlicher Sicht keine negativen Beeinträchtigungen mit sich. Wir empfehlen trotzdem, das Wasser vor dessen Trinken oder Kochen einige Zeit laufen zu lassen (Spülen) und das zuerst aus den Leitungen austretende Wasser abzuleiten. Weiter sollten die Perlsiebe der Wasserhähnen, der WC-Spülkästen sowie der Wasch- und Abwaschmaschinen regelmässig gereinigt werden.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Gemeindebetriebe Ostermundigen

Auskunft / Kontakte

Für Fragen und ergänzende Auskünfte stehen Ihnen der Brunnenmeister, Herr Roger Bachofner (Tel. 031 930 11 12), sowie der Bereichsleiter Betriebe, Herr Daniel Zbinden, gerne zur Verfügung.

 

DIE BANTIGER POST ALS E-PAPER


» Aktuelle Ausgabe online lesen
» Aktuelle Ausgabe als PDF herunterladen


Haben Sie eine Ausgabe der Bantiger Post verpasst? Hier finden Sie unser Archiv mit den älteren Ausgaben:

» zum Archiv